Unsere Geschichte
- Das Seniorenheim St. Elisabeth wurde vom Markt Gaimersheim errichtet und seit der Eröffnung am 01. Juli 1996 von der Caritas geführt.
- Unser Caritas-Seniorenheim bietet seit dem 1. Juli 1996 seine stationären pflegerischen Dienste der Bevölkerung von Gaimersheim und Umgebung an.
- In den ersten Jahren nach der Eröffnung waren rund zwei Drittel unserer Bewohner pflegebedürftig, also in eine Pflegestufe eingestuft. Ein Drittel war noch rüstig. Diese Konstellation hat sich im Laufe der Zeit kontinuierlich verändert: Mittlerweile sind Menschen, die nicht pflegebedürftig sind, in unserer Einrichtung eher selten anzutreffen.
- Eine große Herausforderung für uns ist der ständig steigende Anteil von Menschen mit Demenz. Dieser Trend war schon bei Eröffnung des Hauses zu erkennen. Von Anfang an haben wir uns mit diesem Thema auseinandergesetzt - und unser Betreuungskonzept den veränderten Bedürfnissen der Bewohner angepasst. Es ist ein integratives Betreuungskonzept. Gemäß diesem Konzept haben wir die räumlichen Verhältnisse gestaltet. Die Marktgemeinde Gaimersheim hat im Jahr 2005 einen Umbau ermöglicht. Dabei wurden zwei neue Wohnküchen von heute insgesamt vier und auch ein neuer Verwaltungstrakt geschaffen. In den Wohnküchen verbringen die Bewohnerinnen und Bewohner tagsüber gemeinsame Zeit in einer vertrauten und wohnlichen Atmosphäre. Sie bieten Raum für Begegnung, gemeinsame Mahlzeiten, Kochen und Backen.
- Im Jahr 2010 wurde das Haus um 16 Zimmer und vier zusätzliche Seniorenwohnungen erweitert. Seitdem gibt es auch die KinderWelt, eine öffentlich geförderte Kindertagespflege, direkt neben uns. Mit dieser pflegen wir im Sinne von "Jung und Alt unter einem Dach" einen engen Austausch: Die Kinder kommen regelmäßig zu Besuch zum gemeinsamen Singen, Spielen und Tanzen.
- 2013 wurde unser Wintergarten angebaut.
- Seit dem Jahr 2023 gibt es die Hündin Mila in der Einrichtung. Seit 2024 ist sie unsere ausgebildete Hospizbegleiterin auf vier Pfoten. Mit ihrer ruhigen, freundlichen Art ist sie sowohl für die Bewohnerinnen und Bewohner als auch für die Mitarbeitenden zu einem festen Bestandteil des Alltags geworden. Mila schenkt Nähe, Trost und viele kleine Augenblicke der Freude.